Windows
Eine Datei, keine Installation, keine Adminrechte.
Sofort startklar Herunterladen Andere VersionenProgramm herunterladen, öffnen, uns die zwei Angaben durchsagen. Mehr ist es wirklich nicht.
Wählen Sie Ihr System. Die Windows-Version ist schon fertig eingestellt – Sie müssen nichts eintragen.
Eine Datei, keine Installation, keine Adminrechte.
Sofort startklar Herunterladen Andere VersionenDanach sind drei Berechtigungen zu erteilen.
Serverdaten eintragen Herunterladen Andere VersionenAls .deb, .rpm, AppImage oder Flatpak.
Serverdaten eintragen Herunterladen Andere VersionenDie Bildschirmfreigabe muss erlaubt werden.
Serverdaten eintragen Herunterladen Andere VersioneniPhone und iPad lassen sich nicht fernsteuern – das erlaubt Apple grundsätzlich nicht, bei keinem Programm.
Drei Schritte, meist in keinen zwei Minuten erledigt.
Öffnen Sie die Datei, die Sie gerade geladen haben. Unter Windows wird nichts installiert, ein Doppelklick reicht.
Das Programm zeigt Ihnen eine ID und ein Passwort. Beides sagen Sie uns einfach durch – am Telefon oder hier im Chat.
Sie sehen die ganze Zeit, dass jemand verbunden ist, und können jederzeit auflegen.
Windows meldet „Der Computer wurde durch Windows geschützt“. Klicken Sie auf „Weitere Informationen“ und dann auf „Trotzdem ausführen“. Diese Meldung kommt bei jeder Datei ohne Signatur – hier ist sie unbedenklich.
Bitte benennen Sie die Datei nicht um: In ihrem Namen stecken die Einstellungen für unseren Server.
Öffnen Sie nach der Installation die Systemeinstellungen unter „Datenschutz & Sicherheit“ und erlauben Sie alle drei: Bedienungshilfen für Maus und Tastatur, Bildschirmaufnahme für das Bild und auf neueren Versionen die Eingabeüberwachung.
Wirkt eine Berechtigung nicht, nehmen Sie das Programm dort mit „–“ heraus, fügen es mit „+“ wieder hinzu und starten es neu.
Nur außerhalb von Windows nötig: Öffnen Sie im Programm das Menü neben Ihrer ID, gehen Sie auf „Network“, klicken Sie das Schloss auf und tragen Sie ein:
support.rivus360.comsupport.rivus360.com:21117dssoLYxart0vMKEzpMBELli19GwgkeAvspuBBDNXrO4=Das Feld für den API-Server bleibt leer — es wird hier nicht verwendet.
Das passiert, wenn die Datei beim Herunterladen umbenannt wurde — beim zweiten Mal hängt der Browser ein „ (1)“ an — oder wenn das Programm installiert statt einfach gestartet wurde. Die installierte Fassung heißt rustdesk.exe und trägt die Einstellungen nicht mehr im Namen.
Kopieren Sie die Zeile unten, öffnen Sie im Programm das Menü neben Ihrer ID und wählen Sie „Server-Konfiguration importieren“. RustDesk liest sie direkt aus der Zwischenablage.
eyJob3N0Ijoic3VwcG9ydC5yaXZ1czM2MC5jb20iLCJyZWxheSI6IiIsImFwaSI6IiIsImtleSI6ImRzc29MWXhhcnQwdk1LRXpwTUJFTGxpMTlHd2drZUF2c3B1QkJETlhyTzQ9In0=
Starten Sie das Programm danach neu. Unter „Netzwerk“ sollte der Server jetzt eingetragen sein.
Beim Doppelklick tut sich nichts? Dann blockiert fast immer der Virenscanner oder SmartScreen – schauen Sie zuerst dort.
Unter Windows kommt keine Verbindung zustande? Beim allerersten Start fragt die Windows-Firewall einmalig, ob der Zugriff erlaubt werden soll. Dieses Fenster versteckt sich gern hinter dem Programm oder öffnet sich auf einem zweiten Bildschirm. Ohne Antwort meldet die Gegenseite „Verbindung über Rendezvous-Server ist fehlgeschlagen“. Drücken Sie Alt+Tab, sehen Sie alle Fenster durch, wählen Sie „Zugriff zulassen“ und versuchen Sie es erneut.
Versehentlich auf „Abbrechen“ geklickt? Windows-Sicherheit → „Firewall- & Netzwerkschutz“ → „Zugriff von App durch Firewall zulassen“, dort RustDesk suchen und den Haken setzen.
Es kommt keine Verbindung zustande? Meist liegt es an einer strengen Firmen-Firewall. Probieren Sie ein anderes Netz, zum Beispiel den Hotspot Ihres Handys.
Kein Passwort zu sehen? Ziehen Sie das Fenster ganz auf – es steht direkt unter der ID und ist bei jedem Start neu.
Unsere Fernwartung baut auf RustDesk auf, einem quelloffenen Projekt in Rust. Quelloffen heißt: Jeder kann den Code lesen, auch Sicherheitsforscher. Da ist nichts versteckt – genau deshalb haben wir uns dafür entschieden.
Anders als die bekannten kommerziellen Programme betreiben wir RustDesk vollständig auf unseren eigenen Servern. Ihre Sitzung berührt keinen Anbieter, den wir nicht selbst in der Hand haben.
Die Fernwartung gehört zu RIVUS360 und lässt sich jederzeit in Ihrer eigenen Umgebung einrichten – auf Ihren Servern, unter Ihrer Domain. Auf Wunsch mit Ihrem Logo und Ihrem Namen im Programm, sodass Mitarbeiter und Kunden Ihre Marke sehen statt unserer. Das gibt es als Zusatzleistung; ein Angebot stellen wir Ihnen gerne zusammen.
RustDesk steht unter der AGPL-3.0. Name und Logo gehören dem RustDesk-Projekt; wir verwenden sie, um die Software zu benennen, auf der wir aufbauen.
Bei einer Fernwartung schaut jemand auf Ihren Bildschirm. Das nehmen wir ernst – hier steht, was dahintersteckt.
Unsere Server stehen in deutschen Rechenzentren und werden von uns selbst betrieben – nicht bei Dritten gemietet. Keine Sitzung läuft über einen fremden Anbieter.
Was zum Internet zeigt, was die Daten verarbeitet und wo sie liegen – das sind drei streng getrennte Bereiche, jeder für sich gesichert. Eine Schwachstelle an einer Stelle öffnet damit nicht gleich die nächste.
Jede Verbindung ist nach aktuellem Stand verschlüsselt. Empfindliche Angaben liegen auch in der Datenbank verschlüsselt, und die Sicherungen ebenso.
Für administrative Zugänge braucht es einen zweiten Faktor und einen persönlichen Schlüssel – ein Passwort allein genügt nie. Nach mehreren Fehlversuchen sperrt sich ein Konto von selbst.
Jeder Kunde bekommt einen eigenen, abgetrennten Bereich. Daten können nicht von einem Kunden zum anderen wandern – dafür sorgt die Datenbank selbst, nicht nur die Anwendung.
Wer wann was gemacht hat, wird festgehalten – jede Fernwartung eingeschlossen. Fällt etwas aus dem Rahmen, schlägt das System sofort Alarm.
Wir bleiben nicht stehen: Unsere Sicherheit wird regelmäßig überprüft und Schritt für Schritt weiter verschärft. Was hier steht, ist der heutige Stand – nicht das Ziel.
Alle Versionen stammen aus der offiziellen RustDesk-Ausgabe 1.4.9.
| System | Version | Größe | Vorkonfiguriert |
|---|---|---|---|
| Windows | Windows 10 und 11 (64 Bit) Der Normalfall: doppelklicken, fertig. Es wird nichts installiert. | 24 MB | ja |
| Windows 10 und 11 – Installer (MSI) Für eine feste Installation, etwa über Gruppenrichtlinien. | 25 MB | von Hand eintragen | |
| Windows auf ARM Surface Pro X und ähnliche Geräte. | 22 MB | von Hand eintragen | |
| Windows 7 und 8 (32 Bit) Ältere Ausgabe für alte Systeme. | 12 MB | von Hand eintragen | |
| macOS | Apple Silicon (M1 bis M4) Alle Macs ab 2020. | 26 MB | von Hand eintragen |
| Intel Macs bis etwa 2020. | 33 MB | von Hand eintragen | |
| Linux | Debian / Ubuntu (64-bit) Auch Mint, Pop!_OS und weitere Ableger. | 23 MB | von Hand eintragen |
| Debian / Ubuntu (ARM64) Raspberry Pi 4 und 5 mit 64-Bit-System. | 22 MB | von Hand eintragen | |
| Fedora / RHEL (64-bit) Auch AlmaLinux und Rocky Linux. | 32 MB | von Hand eintragen | |
| openSUSE (64-bit) Eigene Fassung für SUSE. | 32 MB | von Hand eintragen | |
| AppImage (64-bit) Läuft auf jeder Distribution, ohne Installation. | 86 MB | von Hand eintragen | |
| Flatpak (64-bit) Für Systeme, die Flatpak nutzen. | 24 MB | von Hand eintragen | |
| Android | Universal (passt auf jedes Gerät) Größere Datei, dafür überall lauffähig. | 72 MB | von Hand eintragen |
| ARM64 Fast alle Geräte ab 2017. | 27 MB | von Hand eintragen | |
| ARM 32-bit Ältere Geräte. | 26 MB | von Hand eintragen |
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